Carl-Fuhlrott-Gymnasium
  CFG: Mehr Schüler erwartet

Auch Schulleiter Karl W. Schröder kam zum Weihnachts-Frühschoppen des Ehemaligen-Vereins des Gymnasiums. Etwa 50 Ex-CFG'ler kamen diesmal zum Weihnachts-Frühschoppen des Ehemaligen-Vereins.

Das Carl-Fuhlrott-Gymnasium (CFG) rechnet auch im Jahr 2006 mit steigenden Schülerzahlen. Da die zu erwartenden Neuaufnahmen bei weitem über der Zahl der Abgänge lägen, könnte im Sommer die Grenze von 1.600 Schülern überschritten wer den. Dies prognostizierte Schulleiter Karl W. Schröder beim Weihnachtsfrühschoppen des Vereins der Ehemaligen.

Für das CFG, schon jetzt größtes Gymnasium im Regierungsbezirk, ist dies Herausforderung und Chance zugleich. Müssen einerseits vielfältige organisatorische Aufgaben bewältigt werden, führt die Zunahme der Schülerzahl da zu, dass in jedem Jahr neue, über wiegend junge Kräfte eingestellt werden können. So hat das Lehrerkollegium das jüngste Durchschnittsalter alter Gymnasien im Tal.

Andreas Weigel, Vorsitzender des Ehemaligen-Vereins, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und sagte die Unterstützung der Ehemaligen auch für die Zukunft zu. Im vergangenen Jahr leistete der Verein einen nicht unerheblichen Beitrag zur Finanzierung der Festschrift zum 175-jährigen Schuljubiläum. Es wurden Noten für Big Band und Musikgruppen angeschafft. Und schließlich ließen die Ehemaligen auch den Gedenkstein für die im Ersten Weltkrieg umgekommenen Schüler und Lehrer sanieren.

Beim geselligen Teil des traditionellen Ehemaligen-Frühschoppens wurden Erinnerungen aufgefrischt über die Grenzen von Jahrgangsstufen hinweg diskutiert und neue Kontakte geknüpft. Außerdem gab es ein Wiedersehen mit CFG-Urgestein Helmut Breitfeld, der stets Besucher des Frühschoppens ist.

Cronenberger Woche, 06.01.06

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